Ein Muss für Anwender von Digitaldruck: 4 wichtige Indikatoren zur Auswahl der richtigen thermischen Laminierfolie
Digitaldruck bietet eine beispiellose Flexibilität – Kleinauflagen, variable Daten, Personalisierung und schnelle Lieferung. Die Weiterverarbeitung nach dem Druck stellt beim Digitaldruck jedoch ebenfalls besondere Herausforderungen dar. Nicht alle thermischen Laminierfilme sind vollständig mit Tonerdruck kompatibel. Die folgenden vier entscheidenden Kriterien unterstützen Sie bei Ihrer Auswahl.
1. Kompatibilität der Tonerhaftung
Dies ist der wichtigste Faktor. Gewöhnliche thermische Laminierfilme führen bei Digitaldrucken häufig zu Problemen, da der Toner nicht in das Papier eindringt, sondern auf der Oberfläche verbleibt. Das Ergebnis: Blasenbildung, Randabhebung und Delamination.
Suchen Sie nach vorgeschichtetem Folienmaterial, das speziell für digitale Anwendungen entwickelt wurde. Hochwertige digitale thermische Laminierfolien nutzen fortschrittliche Klebstoffchemie, um sich fest mit den Tonerpartikeln von Digitaldruckmaschinen wie HP Indigo, Xeikon, Canon, Ricoh und Heidelberg zu verbinden. Selbst bei großflächiger Abdeckung erzielen sie eine blasenfreie Haftung und behalten ihre Haftfestigkeit über einen langen Zeitraum bei.
2. Qualität des Endprodukts und optische Schärfe
Digitaldruck wird typischerweise für hochwertige Anwendungen wie Fotobücher, Marketingmaterialien und Kleinstmengen-Verpackungen eingesetzt. Die von Ihnen gewählte thermische Laminierfolie sollte die Druckqualität verbessern – nicht verschlechtern.
Berücksichtigen Sie sowohl glänzende als auch matte Varianten. Eine hochglänzende Oberfläche sollte die Farbintensität und den Kontrast deutlich verbessern. Eine matte Oberfläche sollte eine glatte, spiegelungsfreie Oberfläche bieten. Unabhängig von der Wahl muss die thermische Laminierfolie optisch klar sein, frei von Trübungen oder Verzerrungen.
3. Produktions-effizienz
Die digitale Druckumgebung erfordert extrem hohe Geschwindigkeiten. Kurze Lieferzeiten bedeuten, dass jede vorbeschichtete Folie, die zu Produktionsverzögerungen führt, unannehmbar ist.
Bei der Auswahl einer thermischen Laminierfolie sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:
• Reibungsloser Betrieb ohne Klebstoffrückstände auf den Walzen
• Unmittelbare Weiterverarbeitung (Schneiden, Falzen, Binden)
• Konsistenz von Rolle zu Rolle
Präzises Aufschneiden und gleichmäßiges Aufwickeln sind ebenfalls entscheidend – sie gewährleisten ein reibungsloses Abrollen auf Hochgeschwindigkeitslaminiermaschinen.
4. Kompatibilität mit der Weiterverarbeitung
Viele digital gedruckte Produkte erfordern zusätzliche Weiterverarbeitungsschritte wie Falzen, Stanzen, Spot-UV-Beschichtung und Heißprägung. Ihre thermische Laminierfolie muss diese Verfahren unterstützen.
Stellen Sie sicher, dass die Laminierung flexibel genug ist, um Falten und Knicke ohne Rissbildung zu überstehen. Für Produkte, bei denen eine Heißprägung auf der laminierten Oberfläche erforderlich ist, bestätigen Sie deren Kompatibilität. Einige digitale Laminierfolien sind speziell für sekundäre Dekorationsverfahren konzipiert.
Trffen Sie die richtige Wahl
Eine geeignete digitale Laminierung sollte vier Aspekte ausgewogen berücksichtigen: starke Tonerhaftung, hervorragende optische Qualität, hohe Produktions-Effizienz und gute Kompatibilität mit nachfolgenden Verarbeitungsschritten.
EKO Film's digitaler Thermo-Laminierfilm (20 µm glänzend, 23 µm matt, 28 µm kratzfest & Soft-Touch) ist speziell für trockene Toner-Digitaldruckverfahren entwickelt. Sie bieten zuverlässige Haftung, eine glänzende Oberflächenbeschaffenheit und konsistente Leistung.
Wählen Sie sorgfältig – die richtige Laminierung schützt nicht nur Ihre Drucke, sondern auch Ihren Ruf.